Das ist auch der Grund, warum eine reine Nikotinersatztherapie meist nicht den gewünschten dauerhaften Erfolg erzielen
kann !
Wie gelingt es also, ein für alle Mal mit dem Rauchen aufzuhören ?!
Dazu ist es wichtig zu begreifen, WIE diese Suchtprogrammierung im Unterbewußtsein entstanden ist! Die meisten
Raucher/innen haben in ihrer Jugend das Rauchen in Verbindung mit Erwachsensein und Zugehörigkeitsgefühl
erlebt, also mit positiven Gefühlen. Unser Körper schüttet bei positiven Emotionen Glückshormone aus. Im Gehirn wird
Rauchen dadurch als zuverlässiger „Glückshormonlieferant“ gespeichert. Wir „bestätigen“ unserem Unterbewußtsein diese
positive Auswirkung, indem wir häufig im Zusammenhang mit positiven Situationen rauchen.
Wenn wir uns nun mit einer negativen Situation konfrontiert sehen, ist es nur zu verständlich, daß wir unsere negativen
Gefühle so schnell wie möglich los werden wollen! Hier meldet sich sofort das Unterbewußtsein: „Du mußt dir nur eine
anrauchen, dann bist du wieder entspannt und glücklich!“
Wie aber schafft man es aus diesem Teufelskreis auszubrechen – und ist das ohne schlechte Laune und Nervosität überhaupt
möglich ?!
Wissenschaftliche Studien beweisen, daß jeder Mensch ...→
